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Jainismus

                                   -E. Erickson

Jainism beginnt mit einer ernsten Angelegenheit für die menschliche Seele in seiner Beziehung mit den Gesetzen Regierungsexistenz im Universum, mit anderen Lebewesen, und zu seinem eigenen zukünftigen Zustand(Staat) in Ewigkeit. In erster Linie ist es eine Religion des Herzens: die goldene Regel ist Ahimsa oder Gewaltlosigkeit in allen Teilen einer Person - geistig, mündlich(wörtlich), und physisch. Jains haben tiefes Mitleid mit allen Formen(Formularen) des Lebens.

Jainism bietet sich ruhig, überwältigend ernste Lebensweise, ein kultureller Drang auf Mitleid, eine Gesellschaft der Moral, die die Welt drastisch geändert hat und fortsetzen wird, Änderung zu bewirken. Jainism ist eine ökologische verantwortliche Lebensweise, die in Gedanken, Tätigkeit, und Tat gewaltlos ist. 

Jina und die Seele

Der "Jains" ist die Verfölger des Jinas. "Jina" bedeutet buchstäblich "Eroberer". Er, der Liebe und Haß, Vergnügen und Schmerz, Befestigung und Abneigung überwunden hat, und hat ` his' Seele vom Karma dadurch befreit, das Kenntnis, Wahrnehmung, Wahrheit, und Fähigkeit verdunkelt, ist ein Jina. Der Jains bezieht sich auf den Jina als Gott. 

Ursprünge von Jainism

Auf dem indischen Subkontinent, Jainism - oder mehr richtig entstehend, ist der Jain Dharma - eine der ältesten Religionen seines Heimatlandes und in der Tat der Welt. Jainism hat vorgeschichtliche Ursprünge, die vorher 3000 v. Chr., und vor dem Anfang der Indo-arischen Kultur datieren. 

Jain Religion ist darin während seiner Existenz von mehr als 5000 Jahren einzigartig, es hat über den Begriff der Gewaltlosigkeit entweder im Prinzip oder Praxis nie einen Kompromiß geschlossen. Es hält Gewaltlosigkeit als die höchste Religion (Ahimsa Paramo Dharmah) hoch und hat auf seiner Befolgung in Gedanken, Wort, und Tat an den individuellen ebensogut wie sozialen Niveaus bestanden. Der heilige Text Tattvartha Sutra resümiert das bis in der Wendung " Parasparopagraho Jivanam " (das ganze Leben ist ) gegenseitig bekräftigend. Jain Religion präsentiert eine aufrichtig erleuchtete Perspektive der Gleichheit von Seelen, ohne Rücksicht auf Unterscheiden physischer Formen(Formulare), Anordnung von Menschen zu Tieren und mikroskopischen lebenden Organismen. Menschen, allein unter Lebewesen, werden mit allen sechs Sinnen des Sehens, Hörens dotiert, riechend, Berührens, und Denkens kostend; so werden Menschen erwartet, verantwortlich zum ganzen Leben dadurch zu spielen, egoless mitleidsvoll, furchtlos zu sein, und vernünftig zu verzeihen. 

Der Jain-Code Der Führung

Kurz gesagt wird der Code der Führung aus den folgenden fünf Gelübden, und allen ihren logischen Zusammenfassungen zusammengesetzt: Ahimsa, Satya (Wahrhaftigkeit), Asteya (Nichtdiebstahl), Aparigraha (Nichtbesitzgierigkeit), und Brahmacharya (Keuschheit). Jain Religion richtet viel Aufmerksamkeit auf Aparigraha, Nichtbesitzgierigkeit zu materiellen(wichtigen) Sachen durch Selbstbeherrschung, selbstauferlegte Buße, Enthaltung von übermäßigem Genuß, freiwillige Verkürzung von jemandes Bedürfnissen, und der sich des aggressiven Drangs senkenden Folgerung. 

Vegetarismus 

Vegetarismus ist eine Lebensweise für einen Jain, seinen Ursprung im Begriff des Mitleides mit Lebewesen, Jiva Daya nehmend. Die Praxis des Vegetarismus wird als ein Instrument für die Praxis der Gewaltlosigkeit und friedlicher, kooperativer Koexistenz gesehen. Jains sind strenge Vegetarier, nur einen - gefühlte seiende in erster Linie vom Pflanzenkönigreich verzehrend. Während die Jain Diät wirklich selbstverständlich Schaden zu Betrieben(Pflanzen) beteiligt, wird es als Mittel des Überlebens betrachtet, das den bloßen minimalen Betrag der Gewalttätigkeit zu Lebewesen beteiligt. (Viele Formen(Formulare) des Pflanzenmaterials, Wurzeln und gewisse Früchte einschließend, werden auch von der Jain Diät aufgrund der größeren Zahl(Nummer) von Lebewesen ausgeschlossen, die sie infolge der Umwelt enthalten, in der sie sich entwickeln.)